Impuls: Prävention - auf die Haltung kommt es an

Warum gelungene Präventionsarbeit eine Haltungsfrage ist.

Schulen sind verpflichtet, bis 2028 schulische Schutzkonzepte gegen sexualisierte Gewalt und andere Gewaltformen zu erarbeiten. Im Rahmen dieser Schutzkonzeptarbeit geht es auch darum, Potenziale zu analysieren und den Bereich der Prävention in den Blick zu nehmen. Warum „ICH und DU und WIR“ ein Baustein Ihres Schutzkonzeptes sein kann, dazu gab es im letzten Newsletter bereits einen ersten Impuls.

In diesem Newsletter wollen wir diesen Impuls vertiefen, indem wir Sie - liebe Lehrerin, lieber Lehrer - in den Mittelpunkt stellen. Denn auf Sie kommt es an. Auf Ihre Haltung und die sich daraus ergebenden Handlungen.

Aber warum ist es so wichtig, eine präventive Haltung einzunehmen und zu zeigen? Was zeichnet eine präventive Haltung aus? Und wie kann ich meine Haltung reflektieren und mit anderen austauschen? Dazu bietet der folgende Text einige Anregungen.

Die eigenen Haltungen zu reflektieren und darüber in den Austausch zu gehen zeugt von Professionalität und Verantwortungsbewusstsein; der IDW-Studientag und die IDW-Reflexionsnachmittage bieten dafür Raum und Zeit. Wir – die Schulpsychologinnen und Schulpsychologen der Arbeitsgruppe ICH und DU und WIR des Pädagogischen Landesinstituts, Abteilung 3 -  unterstützen Sie gerne. Für Schulen, die den systematischen Austausch über IDW bereits in ihren Schulalltag implementiert haben (z.B. im Rahmen von Pädagogischen Konferenzen oder Dienstbesprechungen), können die verlinkten Reflexionsimpulse nutzen.

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