| PL-Newsletter 2026-02

Vertrauensstelle bei Gewalterfahrungen und subjektiven Bedrohungslagen an Schulen

Lehrkräfte und pädagogisches Fachpersonal können sich ab dem 18. Februar 2026 in belastenden oder verunsichernden Situationen an die landesweite Vertrauensstelle bei Gewalterfahrungen und subjektiven Bedrohungslagen an Schulen wenden, wenn sie das Gefühl haben, dass sie zusätzliche Unterstützung benötigen. Das individuelle Beratungs- und Unterstützungsangebot soll Lehrkräfte für ihren Schulalltag stärken.

Die Vertrauensstelle ist unabhängig und als Anlaufstelle ausdrücklich für Schulen da – sowohl bei akuten Vorfällen als auch bei Situationen, die Lehrkräfte im Nachhinein beschäftigen oder verunsichern. Sie werden dort von Psychologinnen und Psychologen beraten. Das heißt auch: die Gespräche sind vertraulich und unterliegen der Schweigepflicht. Ziel ist es, eine schnelle fachliche Ersteinschätzung zu geben, gemeinsam Handlungsoptionen zu klären und – wenn gewünscht – weitere Unterstützung passgenau zu vermitteln, etwa durch:

  • Schulaufsicht
  • Schulpsychologie
  • Sicherheitsbehörden
  • Schulsozialarbeit
  • Jugendhilfe

Das Angebot wird derzeit vorbereitet und steht ab dem 18. Februar 2026 zur Verfügung. Sie erreichen die Vertrauensstelle telefonisch Montag bis Donnerstag von 9:00 bis 16:00 Uhr und Freitag von 9:00 bis 13:00 Uhr unter 0671/9701-2222 oder jederzeit per E-Mail (Vertrauensstelle.Gewalt(at)pl.rlp.de).

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