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Neue Hospitationsschulen 2026 - Das Netzwerk wächst weiter

Regelmäßige Draußentage bereichern den Schulalltag der Rheingoldschule Brey und stärken das Sozialverhalten. Gelernt wird dabei erlebnisorientiert an besonderen Lernorten wie Wald, Schulgarten, Weinberg, Friedhof und Rhein. In zwei jahrgangsgemischten Lerngruppen der Klassen 1 bis 4 bildet die tägliche Freiarbeit den Raum für eigenständiges, schülerorientiertes Lernen. Strukturierte Unterrichtsräume mit vielfältigen Materialien ermöglichen es den Kindern, Inhalte der Kernfächer ihrem individuellen Lernstand entsprechend zu entdecken, zu üben und zu vertiefen. Lehrpersonen begleiten diesen Prozess, führen in neue Themen ein und machen Lernfortschritte gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern über Logbücher oder Arbeitspläne sichtbar.

Die Grundschule Idar in Idar-Oberstein ist eine Schule, in der Gemeinschaft, Wertschätzung und individuelle Förderung im Mittelpunkt stehen. Als Ganztagsschule seit 2014 verfolgt die Schule unter dem Motto "Offen. Lernen. Leben." ein modernes und kindorientiertes Konzept. Die Lernzeit bietet in einem klar ritualisierten Rahmen Raum für selbstständiges Arbeiten und gezielte Förderung in Mathematik und Deutsch. Ergänzende Angebote in Sport, Sachunterricht und Lesen erweitern die Lernmöglichkeiten der Kinder. Eine verbindliche Teamstruktur sorgt für eine verlässliche und gut organisierte Gestaltung des Schulalltags. Das offene, täglich wählbare System orientiert sich flexibel an den Bedürfnissen und Interessen der Schülerinnen und Schüler. Als ehemalige S4-Schule und heutige Startchancenschule steht die Grundschule Idar für zukunftsorientierte Bildung und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten für jedes Kind.

An der Grundschule Rhens lernen 137 Schülerinnen und Schüler in sieben Klassen gemeinsam in einer wertschätzenden und lebendigen Lernatmosphäre. Zwölf engagierte Lehrkräfte begleiten die Kinder dabei individuell auf ihrem Bildungsweg und fördern ihre Stärken und Interessen. Ein besonderes Element unseres Schulkonzepts sind die Sachunterrichtsprojekte für die Klassen 2 bis 4. Dreimal jährlich arbeiten die Schülerinnen und Schüler über einen Zeitraum von acht Wochen intensiv an einem selbst gewählten Projekt. Dabei stehen aktuell sechs unterschiedliche Projekte zur Auswahl, die alle fünf Erfahrungsbereiche des Teilrahmenplans Sachunterricht Rheinland-Pfalz abdecken. In drei aufeinanderfolgenden Unterrichtsstunden pro Woche forschen, entdecken und lernen die Kinder eigenständig und praxisnah. Am Ende jedes Projekts erhalten die Schülerinnen und Schüler eine kompetenzorientierte Lernrückmeldung, die ihre individuellen Fortschritte sichtbar macht und sie in ihrem Lernen stärkt.

Als Kulturschule fördert die Grundschule Ober-Olm Kreativität und kulturelle Teilhabe durch vielfältige Angebote wie LTTA, den Kulturfahrplan, die Open Stage, Kulturpausen und zahlreiche Projekte. Demokratieerziehung ist gelebter Alltag und reicht weit über Klassenrat und Schülerparlament hinaus. Kinder gestalten Unterricht, Schulleben und schulische Entscheidungen aktiv mit. Als Schule im Ort pflegt die Schule den Austausch mit der Gemeinde und bezieht auch Seniorinnen und Senioren in das Schulleben ein. Darüber hinaus entwickeln sie neue Formen der Leistungsbeurteilung mit Fokus auf individuelle Lernfortschritte. Durch Growth Mindset, Lernen ohne Noten, flexible Könnensbeweise und eine wertschätzende Feedbackkultur rückt die GS Ober-Olm die Entwicklung jedes Kindes in den Mittelpunkt.

Die Puricelli Realschule plus Rheinböllen ist ein Ort des gemeinsamen Lernens, Wachsens und Entdeckens. In den Lernhäusern arbeiten Schülerinnen und Schüler stufenübergreifend zusammen und erleben Schule als lebendige Gemeinschaft, in der jede und jeder seinen Platz findet. Im Mittelpunkt steht das integrative Arbeiten mit einem klaren Blick auf die individuelle Differenzierung. Feste Zeiten für Beratung geben Raum für persönliche Gespräche, Orientierung und Begleitung. In den Herzensstunden steht das stärkeorientierte Lernen im Fokus – hier entdecken Schülerinnen und Schüler, was sie ausmacht und was in ihnen steckt. Durch projektorientiertes Lernen und kompetenzorientiertes Arbeiten erwerben die Lernenden nicht nur Fachwissen, sondern auch wichtige Zukunftskompetenzen. 

Das pädagogische Konzept der IGS Am Nanstein in Landstuhl stärkt die Selbstwirksamkeit der Schülerinnen und Schüler, indem sie ihren Lernprozess mithilfe digitaler Lernlandkarten eigenverantwortlich gestalten. In flexiblen Lernsettings erarbeiten sie Inhalte selbstständig, kooperativ oder mit Unterstützung der Lehrkraft und legen Gelingensnachweise ab, sobald sie sich bereit fühlen. Ein digitales Lernmonitoring, das Graduierungssystem und die regelmäßige Begleitung durch den Bezugstutor machen Fortschritte sichtbar und fördern individuelle Entwicklung.

Die BBS Cochem bietet interessierten Schulen einen innovativen, sehr praxisnahen Ansatz für die fachpraktische Ausbildung im Gesundheits- und Pflegebereich: Skills Lab und Skills Lab-Methode als Brückenelement und dritter Lernort. Simulationsräume mit praxisnaher Ausstattung ermöglichen dabei authentische Arbeitsabläufe. Standardisierte Trainings mit Checklisten und Skills-Stationen sichern Verlässlichkeit und Qualität der Handgriffe. Nach jeder Übung folgt eine angeleitete Reflexion mit strukturiertem Feedback. Digitale Tools wie Fallvignetten, Video-Feedback und Lernstandsdiagnostik unterstützen individuelles und kooperatives Lernen.

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