Auslandsschuldienst

Im Ausland zu unterrichten oder dort in der Schulleitung tätig zu sein, ist bereichernd – für Lehrkräfte selbst, für die Schulen im Ausland und auch für die Schulen in Rheinland-Pfalz, an die die Lehrkräfte zurückkehren und ihre Erfahrungen einbringen.

Die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) betreut die schulische Arbeit im Ausland, darunter auch die derzeit rund 135 Deutschen Auslandsschulen in aller Welt. Wenn Sie vorhaben, sich für eine Tätigkeit als Lehrkraft im Ausland zu bewerben und in die Kultur des Gastlandes einzutauchen, finden Sie auf der Internet-Seite der ZfA wertvolle Hinweise, u.a. zu den Bewerbungsmodalitäten und Stellenangebote aus dem Bereich des Auslandsschulwesens. Unter der Rubrik „Bewerbung“ können Sie sich die verschiedenen Formulare und Merkblätter sowie weitere Informationsschreiben herunterladen.

Ihre Bewerbung als Auslandsdienstlehrkraft gilt auch für die Europäischen Schulen, die Unterricht vor allem für Kinder von Bediensteten der Institutionen der Europäischen Union anbieten. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Website der Europäischen Schulen und des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und direkt bei den deutschen Inspektoren für den Primarbereich (Frau Sybille Maiwald, Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus) und den Sekundarbereich (Frau Karen Pölk).

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, in den Auslandsschuldienst zu gehen. Sie können als Auslandsdienstlehrkraft (ADLK; als Lehrkraft, in der Schulleitung oder der Leitung einer deutschen Abteilung, in der Fachberatung), Bundesprogrammlehrkraft (BPLK), Landesprogrammlehrkraft (LPLK) oder Ortslehrkraft (OLK) beschäftigt werden, je nachdem, in welchem Dienstverhältnis Sie derzeit stehen und in welchem Land der Erde Sie gern tätig sein möchten. Stellen für Schulleitungen, Fachberatung und Prozessbegleitung im Ausland schreiben wir zusätzlich zur Website der ZfA auch im Amtsblatt aus.

Zentralstelle für das Auslandsschulwesen - Informationen zur Bewerbung und aktuelle Stellenangebote

Richtlinien für die Beurlaubung, Abordnung bzw. Zuweisung für den Auslandsschuldienst

Merkblatt über die Tätigkeit als Landesprogrammlehrkraft und Bewerbungsbogen

Zuständigkeiten bei Bewerbungen

Wenn Sie sich als Auslandsdienstlehrkraft (ADLK), Bundes- oder Landesprogrammlehrkraft (BPLK, LPLK) weltweit oder für bestimmte Gebiete der Erde bewerben möchten, senden Sie bitte die notwendigen Unterlagen (siehe Website der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen/ZfA) auf dem Dienstweg über Ihre Schulleitung an die zuständige Schulaufsicht bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion. Diese erstellt dann eine gutachterliche Stellungnahme auf der Grundlage eines Unterrichtsbesuchs und eines daran anschließenden Gesprächs. Mit Ihren Bewerbungsunterlagen wird diese über das Bildungsministerium an die ZfA gesendet. Die ADD entscheidet dabei auch, ab wann Sie für eine Tätigkeit im Ausland vom Schuldienst im Inland freigestellt werden können. Diese sogenannte „Freistellung“ wird in der Regel zum 1.8. eines Jahres ausgesprochen. Erreicht Ihre Bewerbung das Bildungsministerium nach dem 1.4. eines Jahres, kann die Freistellung in der Regel erst zum 1.8. des Folgejahres erteilt werden, um Planungssicherheit für Schule und Schulaufsicht zu gewährleisten. Die Freistellung ist grundsätzlich vier Jahre gültig.

Wenn Sie gerne die Leitung einer Schule oder einer Deutschen Abteilung einer Schule im Ausland oder eine Fachberatungsstelle übernehmen möchten, bewerben Sie sich auf eine konkrete Stellenausschreibung im Amtsblatt bzw. auf der Homepage der ZfA. Beachten Sie dabei bitte die Hinweise in der Ausschreibung, an wen Ihre Bewerbung zu richten ist (online über die Internetseite der ZfA und schriftlich ebenfalls dorthin auf dem Dienstweg über Schulleitung, ADD und Bildungsministerium, sowie vorab direkt an das Ministerium für Bildung, Referat 9425 C, z.Hd. Herrn Johannes Arnold, Mittlere Bleiche 61, 55116 Mainz). Dabei benötigen Sie eine Dienstliche Beurteilung (DBU), die neu erstellt wird, wenn Ihre derzeitige DBU zum Zeitpunkt der geplanten Stellenübernahme älter als drei Jahre sein wird. Außerdem wird die zuständige Schulaufsicht mit Ihnen ein Kolloquium mit besonderem Fokus auf der Verwendung als Schulleiterin bzw. Schulleiter an einer Auslandsschule oder Fachberaterin bzw. Fachberater durchführen.
Liegen Ihre Bewerbungsunterlagen für eine der o.g. Stellen vollständig im Ministerium vor, lädt Sie der rheinland-pfälzische Beauftragte der KMK für das Auslandsschulwesen, Herr Arnold, in der Regel außerdem zu einem Beratungsgespräch in das Bildungsministerium ein. Er berät Sie auch gern vorab telefonisch (Tel. 06131/16-4159) oder nach Absprache persönlich.

Spezifische Voraussetzungen für Bewerbungen aus Rheinland-Pfalz

Altersgrenze: Eine Vermittlung in den Auslandsschuldienst erfolgt grundsätzlich nur, wenn die Lehrkraft zu Beginn des Auslandseinsatzes das 63. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Liegt die beabsichtigte Tätigkeit im Ausland in zeitlicher Nähe zum Ruhestandsbeginn, sollte sie sich entweder bis dahin erstrecken oder die Lehrkraft sollte so rechtzeitig wieder zurückkehren, dass sie erfolgreich wieder eingegliedert werden kann (mindestens zwei Jahre vor Ruhestandsbeginn).
Wenn Sie eine Funktionsstelle innehaben, können Sie erst für den Auslandsschuldienst freigestellt werden, wenn Sie diese mindestens fünf Jahre ausgeübt haben.
Insgesamt müssen die Tätigkeit im Inland und im Ausland in einem angemessenen zeitlichen Verhältnis zueinander stehen. Eine überwiegende Verwendung im Auslandsschuldienst kommt nicht in Betracht.


Beförderung während des Auslandsschuldienstes

Auch im Auslandsschuldienst können Sie am Beförderungsverfahren von A 13 (Studienrat/Studienrätin) nach A 14 (Oberstudienrat/Oberstudienrätin) teilnehmen. ADD bzw. Bildungsministerium kommen in diesem Zusammenhang auf Sie zu. Vor Ihrem Wechsel ins Ausland ist es in jedem Fall sinnvoll, eine aktuelle Dienstliche Beurteilung zu beantragen.


Rückkehr aus dem Auslandsschuldienst

Bitte setzen Sie sich rechtzeitig vor Ihrer Rückkehr aus dem Auslandsschuldienst mit der für Sie zuständigen Schulaufsicht in Verbindung, um zu klären, wo Sie nach Ihrer Rückkehr eingesetzt werden. Im letzten Jahr vor Ihrer Rückkehr können Sie sich auch auf eine in Rheinland-Pfalz im Amtsblatt ausgeschriebene Funktionsstelle bewerben. Die hierfür notwendige dienstliche Beurteilung erstellt die Schulleitung der Auslandsschule auf Anforderung der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) über das Bildungsministerium und das Sekretariat der Kultusministerkonferenz.
 

Die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) beim Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten schreibt regelmäßig Stellen für Schulleitungen im Ausland und andere Funktionsstellen aus. Sie finden sie dort, wir listen sie auch hier - sofern Stellen ausgeschrieben sind - auf.

Bitte beachten Sie: Zeitgleich zu der Bewerbung über das Online-Portal der ZfA ist die Bewerbung im Ausdruck auf dem Dienstweg über Ihre Schulleitung, die zuständige Schulaufsicht (ADD) und das Ministerium für Bildung an das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten (BfAA) - Zentralstelle für das Auslandsschulwesen - zu richten. Eine Kopie der Bewerbungsunterlagen ist gleichzeitig an das für Rheinland-Pfalz zuständige Mitglied des Bund-Länder-Ausschusses für schulische Arbeit im Ausland (BLASchA) zu senden: Ministerium für Bildung, Referat 9425 C, Herrn Johannes Arnold, Mittlere Bleiche 61, 55116 Mainz.

Besonderer Hinweis für ggf. ausgeschriebene Stellen als Fachschaftsberatung für Deutsch als Fremdsprache: Um sich hierfür bewerben zu können, müssen Sie bereits aufgrund einer Bewerbung als ADLK eine Freistellung durch Rheinland-Pfalz erhalten haben und in der Bewerber-Datenbank der ZfA aufgenommen sein.

Derzeit ausgeschrieben:

Schulleitung der Goethe-Schule Buenos Aires/Argentinien. Frist: 21.10.2026

Schulleitung Christlich Deutsche Schule Chiang Mai/Thailand. Frist: 02.10.2026

Schulleitung Deutsche Europäische Schule Manila/Philippinen. Frist: 30.09.2026

Fachschaftsberatung Deutsch als Fremdsprache in Brasov/Rumänien, Lyon/Frankreich, Plovdiv/Bulgarien,
Sremski Karlovici/Serbien, Timisoara/Rumänien. Frist: 27.09.2026

Lehrkräftefortbildungen und Lehrkräfteaustausch

Das Land Berlin bietet im Schuljahr 2026/27 deutschen Lehrkräften wieder die Möglichkeit, im Rahmen des deutsch-amerikanischen Kulturaustauschprogramms GTEP (German Teacher Enrichment Program) in den USA zu unterrichten. Verantwortlich für die Durchführung des Programms auf deutscher Seite ist die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in Zusammenarbeit mit der Checkpoint Charlie Stiftung - STEP in Berlin.

Die vollständigen Bewerbungsunterlagen müssen bis spätestens 02. Dezember 2025 bei der Checkpoint Charlie Stiftung - STEP eingegangen sein. Weitere Informationen zu den Teilnahmevoraussetzungen und Bewerbungsunterlagen finden hier.

Ausschreibung
Informationen
Bewerbung

Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) hat sich zum Ziel gesetzt, dass in Zukunft in allen von ihm geförderten deutsch-französischen Programmen eine Sprachanimation angeboten wird. Um dieses Ziel zu erreichen, werden jedes Jahr Fortbildungen angeboten. Diese richten sich vor allem an Lehrkräfte und Animateure, die eine deutsch-französische Begegnung planen bzw. durchführen werden und eine spielerische Sprachkomponente in den binationalen Austausch einbeziehen möchten. Gute Französischkenntnisse sind für die Teilnahme erforderlich.

Das Pädagogische Landesinstitut bietet verschiedene Fort- und Weiterbildungen in Form von Veranstaltungen, (auch digitalen) Studientagen, Blended-Learning-Kursen, E-Sessions, Online-Fortbildungen mit tutorieller Begleitung sowie Online-Lernangeboten an.

Fortbildungsveranstaltungen rund um das Thema Europa finden Sie hier. Alle Fortbildungen des Pädagogischen Landesinstituts finden Sie in unserem Portal Fortbildung-Online. Nutzen Sie hier bitte die Schlagwortsuche, um die auf Sie passende Forbtildung zu finden.

Ansprechpersonen im PL für den Arbeitsbereich Europäische und Internationale Kooperation ist Kristina Fischer, kristina.fischer(at)pl.rlp.de. Für BBS-spezifische Angebote gehen Sie bitte auf Stefan Sigges, stefan.sigges(at)pl.rlp.de, zu.

Vor dem Hintergrund der steigenden Einwohnerzahlen und ebenso wachsenden Herausforderungen in der Dreiländerregion am Oberrhein ist eine gestärkte grenzüberschreitende Zusammenarbeit wichtiger denn je. Das Bewusstsein der Menschen für die Bedeutung dieser Kooperation und die nötige Vertrautheit mit den Gegebenheiten beim Nachbarn kann vor allem durch grenzüberschreitende Schulprojekte erreicht werden. Tres’OR hat sich daher zum Ziel gemacht, ein Bildungsprojekt für alle allgemeinbildenden Schulen am Oberrhein zu entwickeln, um bereits im Schulalltag die Vermittlung demokratischer Werte und ein Bewusstsein für das Zusammenleben in der Oberrheinregion zu verankern. In den Themenbereichen Demokratie, Digitalisierung, Mehrsprachigkeit und Interkulturalität sollen daher grenzüberschreitende Projekte und Fortbildungen nach einem festen Zeitrahmen geplant und durchgeführt werden. Anschließend sollen die Ergebnisse in didaktische Lehrmaterialen überführt und allen Schulen sowie Lehrerfortbildungseinrichtungen am Oberrhein zur Verfügung gestellt werden.

Die Koordination und Evaluation der Arbeit wird von der Arbeitsgruppe „Erziehung und Bildung“ der Oberrheinkonferenz übernommen. Schlussendlich werden die Fortbildungsinstitutionen die erarbeiteten grenzüberschreitenden Bildungskonzepte systematisch in ihre Programme aufnehmen, durchführen und weiterentwickeln können. Alle Produkte werden überdies auf den regionalen Websites und IT-Plattformen der Schulen zur Verfügung stehen.

Informationen und Aktuelles zu Tres'or finden Sie auf der Projekthomepage unter https://tres-or.eu/. 

Hintergründe zum Interreg-Projekt finden Sie unter Interreg - Das europäische Förderprogramm für grenzüberschreitende Projekte am Oberrhein

Ansprechperson im Pädagogischen Landesinstitut: Kristina Fischer, kristina.fischer(at)pl.rlp.de

Die Oberrheinregion lebt von der deutsch-französischen Zusammenarbeit. Um diesen Austausch weiter zu stärken, haben sich 25 Partner im Interreg-Projekt Regio Lab zusammengeschlossen, das von Januar 2023 bis August 2026 läuft. Getragen wird es vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) mit Kofinanzierung durch das Interreg-Programm der EU. Ziel ist es, Schulen, Berufsbildung und Wirtschaft am Oberrhein enger zu vernetzen und jungen Menschen auf deutscher Seite dieselben Stipendien und Fördermöglichkeiten zu eröffnen wie ihren Altersgenossen und Altersgenossinnen im Elsass.

Auch Schulen profitieren von Regio Lab: Eine Fortbildungsreihe stellt Lehrkräften geeignetes pädagogisches Material vor, ein Pilotprojekt fördert die grenzüberschreitende Berufsorientierung an Berufsschulen und Kurzaufenthalte werden finanziell unterstützt. Wer eine grenzüberschreitende Ausbildung macht, kann zudem bis zu zehn Monate lang ein monatliches Stipendium erhalten. Koordiniert wird das Projekt von einem Team aus DFJW, CCI Alsace, Europäischer Akademie Otzenhausen und dem Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz.

Informationen und Aktuelles zu Regio Lab finden Sie auf der Projekthomepage unter https://www.dfjw.org/programme-aus-und-fortbildungen/regio-lab-ein-projekt-fuer-grenzueberschreitende-mobilitaet.

Hintergründe zum Interreg-Projekt finden Sie unter Interreg – Regio Lab für grenzüberschreitende Mobilität in der beruflichen Aus- und Fortbildung

Ansprechpersonen im PL: Stefan Sigges, stefan.sigges(at)pl.rlp.de, Kristina Fischer, kristina.fischer(at)pl.rlp.de

Erasmus+ bietet Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften an Schulen verschiedene Lehrkräftefortbildungen und Hospitationen an. Mit Erasmus+ können Sie Förderungen für Auslandsaufenthalte und europäische Begegnungen („Mobilitäten“) beantragen.

Aktuelle Angebote

Das eTwinning Moderator/innen_Netzwerk

Die eTwinning-Moderatorinnen und Moderatoren in Rheinland-Pfalz unterstützen interessierte Kolleginnen und Kollegen beim Einstieg in die Welt der digitalen europäischen Schulpartnerschaften. Dazu bieten sie dreistündige Einführungsveranstaltungen vor Ort an. Sie beraten auch zu allgemeinen Fragen rund um eTwinning und sind darüber hinaus für ihre jeweiligen Schwerpunkte kompetente Ansprechpersonen.
 
•    Esther Barkanowitz , BBS Kirn
o    Bringt als Schulleiterin die Perspektive der Schulentwicklung ein
o    Schwerpunkt im berufsbildenden Bereich 
o    barkanowitz(at)erasmusplus-schulbildung.de 

•    Bettina Becht, Realschule+ Edenkoben
o    hat mehrere mit einem Qualitätssiegel ausgezeichnete Projekte durchgeführt
o    Berät im Sekundarbereich und mit dem Schwerpunkt Fremdsprachen
o    becht(at)erasmusplus-schulbildung.de

•    Eve Schlösser, Grundschule Metternich-Oberdorf Koblenz
o    unterrichtet an einer eTwinning-Schule
o    hat schon viele eTwinning- und Erasmus+Projekte durchgeführt
o    mehrere davon wurden mit einem Qualitätssiegel ausgezeichnet
o    in der Beratung liegt ihr Schwerpunkt auf dem Primarbereich
o    schloesser(at)erasmusplus-schulbildung.de


Die Learning-Community eTwinning im Schulcampus
•    bündelt für Rheinland-Pfalz relevante Informationen von eTwinning-Seiten und Plattformen wie PAD, ESEP und eTwinning-Gruppen
•    bewirbt  internationale, nationale und regionale eTwinning-Veranstaltungen
•    feiert Erfolge, indem Qualitätssiegel-Projekte und andere Best-Practice-Beispiele präsentiert werden
•    ermöglicht den Austausch zu Projektmanagement, Partnersuche und Erfahrungen in eTwinning-Projekten
•    bietet regelmäßige offene Online-Sprechstunden an-  am 29.9.2026, 3.11.2026, 8.12.2026, 12.1.2027 jeweils von 16:00- 17:00 Uhr 

Learning-Community eTwinning

Anmeldeanleitung SC-Lernen Online

 

Der Échange de proximité richtet sich an deutsche Lehrkräfte der Grund- und Sekundarschulen, die für die Dauer eines Schuljahres (i.d.R. ab September) an einer (Grund-)Schule im Elsass (Frankreich) unterrichten möchten. Wichtiger Hinweis: Die Bewerberin / Der Bewerber muss keine Französischlehrkraft sein.

Die Bewerbungsfrist endet am 1. Dezember.

Flyer
Bewerbungsformular

Das vom Deutsch-französischen Jugendwerk (DFJW) organisierte Élysée-Prim-Programm (ehem. deutsch-französischer Grundschullehreraustausch) von deutschen und französischen Lehrkräften wird auch im Schuljahr 2024/2025 fortgesetzt. Für das Schuljahr 2024/2025 können sich auch Lehrkräfte der 5. und 6. Klasse bewerben!

Die Bewerbungen müssen auf dem Dienstweg über die zuständige Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion in zweifacher Ausfertigung (auf Deutsch und auf Französisch) bis zum 31. Januar 2024 dem Ministerium für Bildung vorliegen.

Für Lehrkräfte und Schulverwaltungsfachleute aus Deutschland stehen in diesem Programm i.d.R. zwei bis drei Freiplätze zur Verfügung.

aktuelle Angebote 

Die Akademien von Dijon und Besançon und das Haus Rheinland-Pfalz organisieren in Zusammenarbeit mit dem rheinlandpfälzischen Ministerium für Bildung und mit Unterstützung des Deutsch-Französischen Jugendwerks seit 2021 einen dreiwöchigen Austausch für Lehrkräfte aus Rheinland-Pfalz und Burgund-Franche-Comté. Dieser Austausch gibt Deutschlehrkräften aus Burgund-Franche-Comté und Französischlehrkräften aus Rheinland-Pfalz die Möglichkeit sich sprachlich und kulturell weiterzubilden. 

Programm

Hospitationen

Lehrkräfte deutscher Schulen können während einer ein- bis dreiwöchigen Hospitation an einer britischen Gastschule den Schulalltag sowie aktuelle Unterrichtspraktiken kennenlernen. Sie erweitern ihre Sprachkompetenz, knüpfen interkulturelle Kontakte und bereichern als landeskundliche Expertinnen und Experten den Unterricht.

Bewerbungsschluss ist der 5. Mai 2026.

Ausschreibung

Infoblatt

Lehrkräfte deutscher Schulen können während einer zwei- oder dreiwöchigen Hospitation an einer französischen Gastschule den Schulalltag sowie aktuelle Unterrichtspraktiken kennenlernen. Sie erweitern ihre Sprachkompetenz, knüpfen interkulturelle Kontakte und bereichern als sprachliche und landeskundliche Expertinnen und Experten den Unterricht.

Bewerbungsschluss ist der 15. Mai 2026.

Ausschreibung

Infoblatt

Informationen für Schulen