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Der Schülerwettbewerb zur politischen Bildung 2026 startet in eine neue Runde

Die neue Themenpalette des Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung ist wieder so breit gestreut, dass in vielen Unterrichtsfächern Projekte gestartet werden können:

Die Aufgaben beschäftigen sich u. a. mit Fragen zu den Themenfeldern Digitalisierung (Daten im Netz), Wirtschaft (Konsum), Geschichte (Museumsarbeit), Medien (Journalismus), Umwelt (Grünflächen), Gesellschaft (Einsamkeit) und vielem mehr. 
Auch die allzeit beliebten Aufgaben „Politik brandaktuell“ und „logo! Nachrichten für Kinder“ fehlen nicht.
In der Vergangenheit wurde außerdem immer wieder die Arbeit an den Wettbewerbsaufgaben genutzt, um eigenständig die Arbeit der Klasse oder die Schule an sich zu bewerben, ganz unabhängig vom Ergebnis im Wettbewerb.

Die offizielle Anmeldung zum Schülerwettbewerb zur politischen Bildung 2026 auf dem Portal ist ab dem 07.09.2026 möglich.
Die Klassen haben dann bis zum 03.12.2026 Zeit, um an einem außergewöhnlichen Projekt im Team zu arbeiten, Sach- und Fachwissen zu erlangen und ihre Urteilskompetenz zu stärken.

Eine kurze Zusammenfassung zum Wettbewerb (z. B. hinsichtlich Preise oder Homepage) gibt es hier
Detaillierte Informationen erhält man unter https://www.bpb.de/lernen/angebote/schuelerwettbewerb/

 

denkt@g-Jugendwettbewerb gegen Antisemitismus, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit

Auf Initiative des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog ist der 27. Januar – der Jahrestag der Befreiung des NS-Vernichtungslagers Auschwitz – offizieller Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Seit 2001 nimmt die Konrad-Adenauer-Stiftung den Holocaust-Gedenktag alle zwei Jahre zum Anlass, um den bundesweiten denkt@g-Internetwettbewerb für junge Leute zu starten, der sich mit Erinnerung und Gedenken, aber auch der Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Rechtsextremismus befasst.

Jugendliche im Alter zwischen 16 und 22 Jahren werden durch diesen Wettbewerb dazu angeregt, sich in kreativen Projekten mit der NS-Diktatur und dem Holocaust, aber auch mit aktuellen Formen des Rechtsextremismus, der Fremdenfeindlichkeit und des Antisemitismus in ihrem Umfeld auseinanderzusetzen. Im Fokus steht dabei in diesem Jahr folgendes Kernthema:
„Ihre Geschichte (er)zählt – Frauen im Holocaust“.

Die Beiträge gilt es dann kreativ, innovativ und mediengerecht in Form von Instagram-Kanälen aufzuarbeiten und bis zum 31. Oktober 2026 einzureichen. Es sind Geld- und Sachpreise zu gewinnen. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden zudem zur Preisverleihung im Januar 2027 nach Berlin eingeladen.

Weitere Informationen, u. a. zur Anmeldung und den Teilnahmebedingungen, finden sich auf www.denktag.de und auf dem Instagram-Kanal des Wettbewerbs @denktag_kas.