Aktuelle Informationen der Seminarleitung

Blick zurück und nach vorn

Füße stehen im Kreis. In der Mitte liegt ein Spinnennetz aus bunter Wolle.

Das Kollegium blickte im Rahmen der Planungstage im Dezember und Januar zurück auf den vergangenen und nach vorn auf den kommenden Ausbildungsdurchgang.

Wir sind dankbar für die vielen Begegnungen, die gute Zusammenarbeit und die gemeinsamen Erlebnisse, die hinter uns liegen und freuen uns auf die Anwärterinnen und Anwärter, die wir nun neu begrüßen durften.

Der nächste Einstellungstermin für Kaiserslautern/Wallertheim ist der 01.08.2027

 

Übergänge im Januar

Am 15. Januar 2026 haben wir die Menschen des neuen Durchgangs 26-27 vereidigt. Wir freuen uns auf den neuen Kurs und heißen alle herzlich Willkommen!

Wir wünschen den Absolventinnen und Absolventen des letzen Kurses einen guten Übergang in die nächste Phase ihres Berufslebens. Einen feierlichen Abschluss fand der VD 24-26 im Rahmen der Zeugnisvergabe am 30. Januar 2026. 

Den Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern, die ihre Prüfung demnächst absolvieren werden wünschen wir viel Erfolg!

Frühere Blogbeiträge

Juli 2024 - Zeugnisse und Abschlussfeier des VD 2023-24

Foto des gefüllten Saals am Tag der Abschlussfeier
eine Gruppe neuer Förderschullehrkräfte hält Plakate mit den Begriffen "Lebensweltbezug", "Handlungsorientierung", "Prüfung", "Strukturierung" hoch
Foto:In der Mitte des Bilds hält eine fertige Lehrkraft ein Plakat mit der Aufschrift "Lehrerin" nach oben. Vier andere sind um sie herum angeordnet und tanzen.

Bei einer bunt gestalteten Feier erhielten die staatsgeprüften neuen Förderschullehrkräfte des Durchgangs 2023-24 ihre Zeugnisse. Die Seminarleiterin Bianca Stange und ihre Stellvertreterin Simone Götzinger gestalteten in einer kurzweiligen Rede und gut organisierten Zeugnisausgabe den Rahmen für einen würdigen Abschluss der zweiten Ausbildungsphase. Musikalische und tänzerische Beiträge aus einzelnen Förderschwerpunkts- und FDE-Gruppen bildeten im inoffiziellen Teil der Feier ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm.
Der Chor der Fachleitungen verabschiedete die ehemaligen Anwärterinnen und Anwärter mit dem Lied "You're the voice" - als Förderschullehrerin oder Förderschullehrer treten sie ein für eine menschenrechtsbasierte Pädagogik und für Lernen in Beziehungen. Sie geben Kindern und Jugendlichen eine Stimme, die selbst nicht so leicht für sich sprechen können. Damit treten die neuen Lehrerinnen und Lehrer an Förderschulen und in der Inklusion ein für Partizipation, Teilhabe und für ein demokratisches Miteinander auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft. 

Bilder: Nax

Foto: Erlebnispädagogisches Spiel
Foto: Erlebnisspiel im Wald
Foto: Tipi und Sinnespfad im Wald
Foto: Verköstigung von Naturprodukten aus dem Wald
Anwärterin an Kunstobjekt im Museumsgarten
Foto: Anwärterinnen vor Hochbeet
Foto: Anwärterinnen hören einer Führerin in einem Kunstmuseum zu
Foto: Anwärterinnen sitzen an einem Tisch und gestalten eigene Bilder
Foto: Koffer mit Musikinstrumenten und Boomwhackers
Foto: 2 Anwärterinnen, eine mit Xylophon eine mit dem Bilderbuch "Der kleine Siebenschläfer- Das ist noch nicht gemütlich"
Foto: Anwärterinnen mit Trommeln und anderen Musikinstrumenten. Eine Anwärterin hält das Bilderbuch "Der Löwe in dir" in der Hand
Anwärterinnen und Anwärter sitzen mit Musikinstrumenten im Kreis

FDE steht für fachdidaktische Ergänzungen. Es handelt sich dabei um Seminare, die ergänzend zu den Förderschwerpunktseminaren und den berufspraktischen Seminaren, Raum für die Vertiefung in ausgewählte „lehramtsspezifische Bereiche“ bieten. Auf den Bildern sehen Sie beispielhaft Momente aus den fachdidaktischen Ergänzungen Sachunterricht (hier am Lernort Wald), Musik und Kunst (hier in Kooperation mit dem Wilhelm-Hack-Museum). Nähere Informationen zu den fachdidaktischen Ergänzungen finden Sie auf unserer Homepage im Bereich Ausbildung.

Bildrechte mit freundlicher Genehmigung: A. Peschke, J. Frieß, S. Belting

 

Zu sehen ist der Flyer der Reckahner Reflexionen mit dem Logo des Kindes, dass sich an einem aus dem Wasser springenden Delfin fest hält.

Am 18. April 2024 entschied die Konferenz unseres Studienseminares, dass die Reckahner Reflexionen von uns als Institution gezeichnet werden sollen. Wir bekennen uns damit zu einem achtsamen Umgang mit der Thematik und zeigen, dass uns eine menschenrechtsbasierte Gestaltung pädagogischer Beziehungen ein wichtiges Anliegen bei der Ausbildung zukünftiger Lehrkräfte ist. 

Die Beschäftigung mit den Reckahner Reflexionen als Kollegium begannen wir im Rahmen unseres Jubiläums 2022. Zu unserem Fachtag mit dem Titel #haltung hielt Martina Hehn-Oldiges, die zur Reckahner Schule gehört, einen Vortrag zum Thema „Wege aus Verhaltensfallen“. Dieser begeisterte damals auch viele Teilnehmende und Gäste. 

In der Folge hat uns das Thema nicht losgelassen. Eine pädagogische Konferenz und die Teilnahme an der Reckahner Fachtagung „Pädagogische Beziehungen – das Fundament guter Schule – Impulse der ‚Reckahner Reflexionen zur Ethik pädagogischer Beziehungen‘“ durch drei Kolleginnen, die die Inhalte danach multiplizierten, folgten und gingen der Abstimmung voraus. Informationen zu den Reckahner Reflexionen zur Ethik pädagogischer Beziehungen finden Sie auf der Internetseite  "Pädagogische Beziehungen".

Am 12. Januar 2024 fand am Studienseminar für das Lehramt an Förderschulen Kaiserslautern eine Fortbildung für Mentorinnen und Mentoren statt. Thema war die „Rollen- und Aufgabenklärung im Spannungsfeld von Beraten und Beurteilen“. Das Fortbildungsangebot griff vorab erhobene Bedarfe auf und stieß auf reges Interesse. Wir freuen uns, dass mehr als 50 engagierte Lehrkräfte teilnahmen.

Inhaltlich gliederte sich der Fortbildungstag in 3 Teile: Am Vormittag lag der Schwerpunkt auf Rollen- und Aufgabenklärung im Kontext von Prüfungen. Dazu tauschten sich Kleingruppen intensiv und konstruktiv aus. Im Anschluss konnten die Teilnehmenden Unterricht als Videografie besprechen. Auf Grundlage der „Merkmale guten Unterrichts“ (Orientierungsrahmen Schulqualität)versuchten sie dann, zu einer gemeinsamen Beurteilung zu kommen. 

Am Nachmittag wählten die Mentorinnen und Mentoren aus verschiedenen Angeboten. Je nach Interesse konnte unter Austausch zu unterschiedlichen Förderschwerpunkten sowie Vorstellung ausgewählter Werkzeuge zur Entwicklungsreflexion gewählt werden. Damit endete ein intensiver Fortbildungstag, der reich an Austausch und Anregungen war. Wir danken allen Mentorinnen und Mentoren für Ihr Interesse und ihr Engagment und freuen uns über viele positive Rückmeldungen. 

Fotos mit freundlicher Genehmigung der abgebildeten Personen, fotografiert von Simone Götzinger und Nicole Barth.

Collge aus Fotos des 30. jährigen Jubiläums des Studienseminars
„…unsere Träume und Anfänge von damals sind längst Standards geworden und - das ist das eigentliche Schöne - Sie, die Kolleg*innen, das Seminar träumen weiter und diese Träume werden in weniger Jahren zu neuen Standards führen.“
Graphic Recording des 30. Jährigen Jubiläums des Studienseminars
„Ja, das war wirklich ein schöner, irgendwie in jeder Beziehung bis hin zu den Kaffeestückchen gelungener, informativer, erinnerungsreicher, kommunikativer … Tag da am 9. September im „StudSemSOS“ (die alte Variante). Eigentlich war alles bewegend.“
Collage Gäste des 30jährigen Jubiläums des Studienseminars
„Eine absolut gelungene Feier, die noch lange bei mir nachgewirkt hat. Wie schön, dass ich dabei sein durfte!“
Foto: Publikum 30.jähriges Jubiläum des Studienseminars
„Und nun spürte ich den Seminargeist, den ihr als Team verbreitet. Das hat mich emotional sehr berührt. Es war einfach ein gelungenes Fest.“
Foto der Podiumsdiskussion im Rahmen des 30.jährigen Jubiläums des Studienseminars
„Vielen herzlichen Dank noch einmal für die nicht nur inhaltlich wunderbare Organisation des gestrigen Fachtags. Es war für mich sehr berührend, wie sehr mein Vortrag Anklang gefunden hat.“
Foto: Austausch ehemalige Mitarbeitende des Studienseminars und Interessierte im Rahmen des 30jährigen Jubiläums
„Die wunderbaren Begegnungen mit Ehemaligen aber auch neuen Kollegen waren für mich sehr erfrischend. Viele Erinnerungen an die vergangene, für mich sehr prägende Zeit, wurden geweckt.“
Foto: Martina Hehn-Oldiges während ihres Vortrags zum 30jährigen Jubiläum des Studienseminars. Auf der Leinwand ist das Logo der Reckahner Reflexionen zu erkennen.
„Frau Hehn-Oldiges hat mich sehr beeindruckt und seit gestern lese ich in ihrem Buch.“
Foto: Publikum des Vortrags von Martina Hehn-Oldiges im Rahmen des 30jährigen Jubiläums des Studienseminars
„Herzlichen Dank, für den großartigen und informativen Tag gestern, die viele Planung, Arbeit und Ideen, die Sie und Ihr Team investiert haben. Eigentlich wäre es schön, wenn nicht erst in 30 Jahren das nächste Treffen „dieser Art“ stattfinden würde.“
Collage mit Impressionen des 30jährigen Jubiläums des Studienseminars
„Wollte dir nochmal danken für diesen tollen Tag, den guten Austausch und ein dickes Kompliment für eure schönen Anregungen und eure ganz tolle Vorbereitung und Umsetzung! Mega!“

Wir erinnern uns an einen besonderen Tag. Im September 2022 fand unser 30-jähriges Jubiläum statt. Das Motto unter dem die Feierlichkeiten und die Fachtagung standen hieß #haltung.

Wir erinnern uns an einen wunderschönen und erfüllenden Tag!

Ein Jahr nach dem 30. Jährigen Jubiliäum des Studienseminars für das Lehramt an Förderschulen in Kaiserslautern mit Teildienststelle Wallertheim wollen wir zurück schauen und uns an besonders schöne Momente und Erlebnisse des Jubiläumstags erinnern.

Wir bleiben dran, an unserem Thema #haltung. Die Seminarleitung und eine Fachleiterin konnte im Novmeber 2023 eine Fortbildung in Reckahn besuchen, dem Ursprungsort der Reckahner Reflexionen zur Ethik pädagogischer Beziehungen. Bei dieser ist uns auch Martina Hehn-Oldiges wieder begegnet, deren Rede bei vielen Menschen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. 

Da Bilder mehr sagen als tausend Worte haben wir einen kleinen Fotorückblick mit Eindrücken des Tages zusammengestellt. Ergänzt werden die Bilder durch Zitate von Besucherinnen und Besuchern des Tages.

Anlässlich dieses Jubiläums erschien in der Zeitung Rheinpfalz der Artikel: "Studienseminar für das Lehramt an Förderschulen wir dreißig Jahre alt", der die Entwicklung, die Ziele und die Arbeitsweise des Studienseminars abbildet.